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Willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf unserer Internetseite und freuen uns über Ihr Interesse am Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. Unter den einzelnen Rubriken stehen Ihnen ausführlichere Informationen zu unserem Verband und unseren Tätigkeiten zur Verfügung. Aktuelle Informationen zu unserem Verband finden Sie in der Rubrik Presse.

 

VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

Köln, 30.08.2017: Am Freitag, 01. September 2017, beginnt für Muslime weltweit das muslimische Opferfest (Id al-Adha, Kurban Bayramı). Das Opferfest ist einer der bedeutendsten Feste im Islam. Es wird auch als das große Fest bezeichnet und ist eng mit dem Hadsch (islamische Pilgerfahrt), einem der fünf Pflichten des Islam, verbunden. Das Opferfest wird im Anschluss an die Hadschverpflichtung begangen. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Fest.

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VIKZ verurteilt die Terroranschläge in Spanien

Köln, 18.08.2017 - Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) verurteilt die feigen Terroranschläge in Barcelona und Cambrils auf das Schärfste. Dabei wurden 13 Menschen getötet und um die hundert weitere verletzt. Unser Beileid und Mitgefühl gilt den Opfern und Hinterbliebenen. Wir wünschen den Verletzten schnelle Genesung.

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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Ramadanfest

Köln, 25.06.2017 - Heute beginnt das dreitägige Ramadanfest (Id al- Fitr, Ramazan Bayramı). Damit endet für Muslime die gesegnete Fastenzeit. Es ist einer der beiden großen religiösen Feste im Islam. Der Verband der Islamischen Kulturzentren wünscht allen Muslimen ein friedvolles und besinnliches Ramadanfest.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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