Gebetskalender

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KRM - Pressemitteilungen

17. Tag der offenen Moschee 2014

Der Tag der offenen Moschee (TOM) am 3. Oktober hat bereits Tradition in Deutschland. Seit 1997 findet diese Initiative der Moscheen bundesweit statt.

Dieser Tag der Begegnung schafft eine Plattform für den interkulturellen Dialog und bietet Moscheebesuchern die Möglichkeit, den Islam und die Moscheen kennen zu lernen. Mit Moscheeführungen, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Büchertischen und kulturellen Beiträgen suchen die Moscheegemeinden das Gespräch mit ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern und empfangen sie in gewohnter Gastfreundschaft.


Der Koordinationsrat der Muslime hat die Moscheegemeinden dazu aufgerufen,  an diesem Tag unter dem diesjährigen Motto: 

„Soziale Verantwortung - Muslime für die Gesellschaft “

sich an der bundesweiten Aktion am Freitag zu beteiligen. Das Thema, das auch in den Freitagspredigten behandelt wird, soll die soziale Arbeit in den Gemeinden würdigen, die größtenteils ehrenamtlich geleistet wird.

 

Der Sprecher des Koordinationsrates der Muslime Erol Pürlü sagte dazu: „Muslime waren schon immer sozial engagiert. Es wird Zeit, dass dies erkannt und anerkannt wird. Das diesjährige Motto soll dieses Engagement vor Augen führen. Es soll aber auch den Moscheen deutlich machen, dass sie sich der Gesellschaft noch stärker öffnen müssen.“

 

Den diesjährigen Flyer und das Plakat erhalten Sie als Anlage. Welche Moscheegemeinden am Tag der offenen Moschee teilnehmen, erfahren sie unter www.tagderoffenenmoschee.de  bzw. auf den unten genannten Internetauftritten der entsprechenden islamischen Religionsgemeinschaften.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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