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KRM - Pressemitteilungen

Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht

Unter dem Motto „Muslime stehen auf gegen Hass und Unrecht“ wollen die vier im Koordinationsrat der Muslime (KRM) vertretenen Religionsgemeinschaften (DITIB, Islamrat, VIKZ und ZMD) und ihre angeschlossenen Landes- und Regionalverbände am 19.09.2014 in ihren über 2000 Moscheen eine bundesweite Aktion durchführen, welche in sieben ausgewählten Städten im Anschluss des muslimischen Freitagsgebetes mit einer Mahnwache und Friedenskundgebung gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort begleitet wird.

Dazu sagte der KRM-Sprecher Ali Kizilkaya heute in Köln: „Wir rufen alle dazu auf, sich friedliebend zu verhalten, die Stimme gegen Rassismus zu erheben, gemeinsam einzustehen für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und Extremismus jeglicher Couleur eine Absage zu erteilen. Wir erhoffen uns durch das Vorleben eines friedvollen Miteinanders in Deutschland auch eine positive Signalwirkung auch auf die Konfliktherde im Nahen Osten“.

Angesichts der jüngsten Brandanschläge auf mittlerweile 5 Moscheen in den letzten 3 Wochen und einer Synagoge, die Kriege im Nahen Osten, Syrien und Irak, wollen die Muslime bundesweit, insbesondere in den Städten Berlin, Hamburg, Mölln, Bielefeld, Oldenburg, Frankfurt und Stuttgart stellvertretend mit Vertretern aus Religion, Politik und Gesellschaft gegen Hass und Gewalt und für den Frieden hierzulande und in der Welt deutlich ihre Stimme erheben.

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KRM - Pressemitteilungen

MENSCHEN MACHEN HEIMAT/EN : TAG DER OFFENEN MOSCHEEN am 3. OKTOBER

Köln, 01.10.2019: Der Tag der offenen Moschee (TOM) am 3. Oktober steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Menschen machen Heimat/en“. Was ist „Heimat“? Ist sie nur der Ort, an dem wir unsere Kindheit und Jugend verbracht haben, wo unsere Familie, unsere Freunde leben? Für die einen ist Heimat das Land, aus dem die Eltern oder Großeltern stammen. Für andere ist Heimat überall dort, wo man sich zu Hause fühlt. Für manche ist Heimat eher spirituell und ein Ort, mit dem sie sich durch ihren Glauben verbunden fühlen.

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