Gebetskalender

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16.Juli 2010 / 04. Şaban 1431

Hutbe

Şaban-ı Şerif

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Verehrte Gemeinde,
in unserer heutigen Hutbe wollen wir über die Fazilet, das heißt die besonderen Vorzüge, des Monats Şaban-ı Şerif sprechen.
Die Tage des Menschen bestehen aus dem vergangenen Gestern, dann aus dem Heute, dem Tag des Handelns und schließlich dem ungewissen Morgen, von dem wir nicht wissen, ob wir ihn erreichen werden. SO steht es auch mit den Monaten. Der Receb-i şerif gehört seit ein paar Tagen der Vergangenheit an. Der andere heilige Monat, von dem wir nicht wissen, ob wir ihn werden erleben dürfen, ist der Fastenmonat Ramazan.
Der Monat Şaban, in dem wir uns zur Zeit befinden, ist zugleich Segen und Gnade und eine Zeit frommen Handelns. Şaban bedeutet auf Deutsch „reichhaltig“, „erfüllt“, „gesättigt“. Der Gesandte Allahs (s.a.v.) sprach einmal zu seinen Ashab: “Wisst ihr, warum man diesen Monat Şaban nennt?“ Seine Gefährten erwiderten: „Allah und sein Gesandter wissen es am besten.“ Darauf sprach unser Prophet (s.a.v.): „Dieser Monat heißt Şaban, weil die Gaben dieses Monats besonders vielfältig sind.“


In einem anderen Hadis-i Şerif wird über die Bedeutung des Şaban folgendes gesagt: “Wer dem Monat Şaban respektvoll gegenübertritt, wer Allah gegenüber Ehrfurcht und Gehorsam zeigt und in dieser Zeit keine Verfehlung begeht, dem vergibt Allah seine Sünden und schützt ihn in diesem Jahr vor Schaden und unheilvollen Ereignissen.”


Liebe Muslime!
Wie ebenfalls in einem Hadis-i Şerif dargelegt, ist der Monat Şaban der Monat des Gesandten Allâhs (s.a.v.): „Der Receb-i Şerif ist der

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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