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VIKZ verurteilt den Terror in Istanbul Ortaköy auf das Schärfste

Köln, 2. Januar 2017 - Das neue Jahr 2017 hat in der Türkei mit einem feigen Terroranschlag begonnen. In den frühen Morgenstunden des Neujahrs hat der Terror sein schreckliches Gesicht diesmal in Istanbul Ortaköy gezeigt. Bei einem bewaffneten Angriff sind 39 Menschen gestorben und fast 70 Personen wurden verletzt.

 

Wieder bringt der Terror Leid und Trauer in die Familien. Er hat ganz offensichtlich zum Ziel, Hass und Zwietracht in der Gesellschaft zu verankern und den gesellschaftlichen Frieden zu stören. Die unfassbare Serie des weltweiten Terrors kann nur mit vereinten Kräften der Weltgemeinschaft bekämpft werden.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren verurteilt diesen feigen terroristischen Anschlag auf das Schärfste. Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünschen wir schnelle Genesung.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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