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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Mawlid- Nacht

25. Februar 2010

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete Mawlid-Nacht. In der Nacht vom 25. auf den 26. Februar feiern Muslime weltweit die Mawlid- Nacht, die Geburtsnacht des Propheten Muhammed (Friede sei mit Ihm).


Der Prophet Muhammed (Friede sei mit Ihm) gilt als ein großes Vorbild für alle Muslime und wurde 571 in Mekka geboren. Muslime begehen diesen Tag mit besonderen Fürbitten und rituellen Gebeten. Nach dem Abendgebet werden in den Moscheen Mawlid-Zeremonien in Form von religiösen Lobliedern für den Propheten sowie Gesängen und Koranrezitationen abgehalten.


Der VIKZ gratuliert allen Muslimen anlässlich der Geburt des Propheten. „Wir wünschen allen Muslimen eine gesegnete und friedvolle Mawlid- Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete erhören“, so Mustafa Imal, Präsident des VIKZ.


Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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