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Anschläge in Toulouse und Montauban: VIKZ trauert mit den Angehörigen der Opfer

Köln, 23. März – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) trauert mit den Angehörigen der Opfer, die bei den Attentaten in Toulouse und Montauban ums Leben kamen. Der Vorstand des Verbandes und seine Mitglieder sind zutiefst erschüttert und entsetzt über die grausamen Morde. 

 

„Unser aufrichtiges und herzliches Beileid gilt den Hinterbliebenen und den Angehörigen der verstorbenen Opfer. Wir wünschen den Verletzten eine baldige Genesung” so Ali Ataullah Demirezen, Präsident des VIKZ. Der Verband verurteilt jegliche Form der Gewalt. „Insbesondere Gewalt, die im Namen der Religion ausgeübt wird, verurteilen wir aufs Schärfste. Die grausamen Attentate des Extremisten und jede andere Form der Gewalt sind in keinster Weise mit dem Islam vereinbar“, so Demirezen weiter. 

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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