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Beten und Lernen: Eine Untersuchung der pädagogischen Arbeit in den Wohnheimen des VIKZ

Presseeinladung

Wie werden Jugendliche in den Schülerwohnheimen des Verbandes der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) betreut? Welche Werte werden den Jugendlichen vermittelt? Welche Rolle spielt dabei die Religion? Welche Bedeutung hat die Vermittlung von Bildung? Aus welchen Gründen leben Jugendliche in den Schülerwohnheimen des VIKZ? Fördern die Wohnheime Integration oder Segregation? Welche Geschlechterrolle wird den Jugendlichen vermittelt? Welchen Einfluss hat dabei die Geschlechter- trennung? Wie sieht der Wertekanon der Jugendlichen aus? Wie glücklich und psychisch stabil sind sie? Was sollte der Verband an seiner pädagogischen Arbeit ändern? Diesen und noch vielen anderen Fragen ging die Duisburger Sozialwissen- schaftlerin Frau Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning im Rahmen einer empirischen, fast zwei Jahre lang dauernden Studie nach. Die Wissenschaftlerin des sozialwissenschaftlichen Instituts der Universität Duisburg-Essen liefert erstmals eine umfassende Studie zur pädagogischen Arbeit des Verbandes und der Orientierungen Jugendlicher muslimischen Glaubens. Im Rahmen ihrer Studie gelang ihr ein bisher einmaliger Einblick in die Schülerwohnheime des VIKZ.


Im Rahmen einer Pressekonferenz stellen Ihnen folgende Teilnehmer die aktuellen Ergebnisse vor:

  • Prof. Dr. Ursula Boos-Nünning, Universität Duisburg-Essen
  • Mustafa Imal, Präsident des VIKZ

Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz:

  

   

Zeit: Freitag, 09. Juli 2010, 10:30 – 12:00 Uhr
Ort:

Verband der Islamischen Kulturzentren e.V,

Villa Hahnenburg, Acker Str. 146, 51065 Köln


Wir freuen uns über Ihr Interesse. Für Ihre Anmeldung bis zum 8. Juli 2010 mit beiliegendem Antwortfax wären wir dankbar. Für Rückfragen rund um das Pressegespräch können Sie sich gerne an uns wenden.


Mit freundlichen Grüßen


Erol Pürlü

Dialogbeauftragter und Referent für Öffentlichkeitsarbeit

(Tel. 0221-9544 -1016, Fax 0221-9544 -1068; presse@vikz.de)

 

 

Anlage:

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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