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Islamische Kunst und Kultur

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Seit 1997 veranstalten die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland den Tag der offenen Moschee (TOM). Auch in diesem Jahr lädt der Koordinationsrat der Muslime Bürgerinnen und Bürger, Nachbarinnen und Nachbarn, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesellschaft in die Moscheen ein.

 

Das diesjährige Motto des Tages der offenen Moschee lautet: „Islamische Kunst und Kultur“. Die Geschichte des Islams birgt viele Reichtümer, die sich teilweise in und um die Moscheen entwickelt haben und Einfluss auf unser aller Leben haben, 

 

„In diesem Sinne ist es unser Wunsch, mit diesem Motto auf das Potenzial der islamischen Kunst, Kultur und Wissenschaft aufmerksam zu machen. Damit soll dem interessierten Moscheebesucher zum einen das in der islamischen Kultur enthaltene Potenzial für einen Beitrag in allen kulturellen Bereichen gezeigt werden und zum anderen zu neuen Projekten und Initiativen in den Bereichen der Kunst, Kultur und Wissenschaft motiviert werden“, so Ali Kızılkaya, Sprecher des Koordinationsrates. 

 

Auf der Homepage www.tagderoffenenmoschee.de finden Sie weitere Informationen zum Motto des TOM, den Veranstaltungen sowie eine Adressenliste der teilnehmenden Moscheen. Das Plakat und die dazugehörige Broschüre finden Sie im Anhang. 

 

Wir freuen uns über Ihr Interesse und stehen Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung. KRM Geschäftsstelle

Auftaktveranstaltung
Ort: DITIB Merkez Moschee, Venloerstr. 160, 50823 Köln Datum,Zeit: Mittwoch, 03.10.2012 um 11.00 Uhr

Programmablauf:

  • Koranrezitation

  • Präsentation des TOM Plakats und der Broschüre

  • Grußwort des KRM Sprechers, Ali Kızılkaya
  • Vortrag: „Islamische Kunst und Kultur“, Dr. Murad Hofmann
  • Sprecherwechsel und Grußwort des neuen Sprechers


 

 

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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