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Jugendliche kicken für den interkulturellen Dialog

VIKZ und Otto Benecke Stiftung laden zum Fussballturnier ein

13.07.2011 Köln – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) und die Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) laden gemeinsam am 17. Juli 2011 zu einem  Fussballturnier für Jugendmannschaften in Köln-Bocklemünd ein. Das Fussballturnier wird im Rahmen des Modellprojektes „Partizipation von Migrantenorganisationen zur Verbesserung der Bildungs- und Jugendarbeit“ (PARTIMO) vom VIKZ und der OBS veranstaltet. Die Veranstalter wollen mit dem Turnier die Verständigung zwischen Jugendlichen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund fördern.

Am kommenden Sonntag kicken auf der Großsportanlage Bocklemünd insgesamt 55 Schüler aus Köln Ehrenfeld und Umgebung um den Partimo Pokal. Neben der Jugendmannschaft der Ehrenfelder Gemeinde des VIKZ treten weitere fünf Mannschaften verschiedener Schulen und Jugendclubs aus Ehrenfeld gegeneinander an. Insgesamt bietet sich den Zuschauern rund 220 Minuten sportliche Unterhaltung. Im Anschluss an das Turnier haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei einer gemeinsamen Mahlzeit über weitere gemeinsame Aktivitäten auszutauschen.

Folgende Gäste nehmen am Fußballturnier teil:

  • Herr Jürgen Wirges, Bürgermeister der Stadtbezirks Köln-Ehrenfeld
  • Herr Hans –Georg Hiesserich , Otto Benecke Stiftung e.V., Bonn
  • Herr Mustafa Imal, Präsident des VIKZ Köln


Wir laden Sie herzlich zum Fussballturnier ein:

Zeit:    17.07.2011 um 13:30 Uhr
Ort:     Großsportanlage Bocklemünd
Heinrich-Rohlmann-Strasse, 50829 Köln

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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