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Landesvorsitzender des LVIKZ in Baden-Württemberg wird mit höchstem Verdienstorden des Landes geehrt

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Der Landesvorsitzende des Verbandes der Islamischen Kulturzentren in Baden-Württemberg (LVIKZ) Yavuz Kazanç ist am 25. April 2015 mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg im Mannheimer Schloss ausgezeichnet worden

 

Der sogenannte "Landesorden" ist die höchste Auszeichnung Baden-Württembergs und wird vom Ministerpräsidenten für besondere Verdienste um das Land verliehen. Dabei sollen möglichst alle Gruppen der Bevölkerung und alle Gebiete des Landes gleichmäßig berücksichtigt werden. Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) beglückwünscht seinen Landesvorsitzenden zu dieser höchsten Auszeichnung.

 

Yavuz Kazanç steht seit vielen Jahren dem baden-württembergischen Landesverband der Islamischen Kulturzentren e.V. vor. In seiner Laudatio würdigte Ministerpräsident Winfried Kretschmann dessen Engagement als Brückenbauer in die Gesellschaft und seine besonderen Verdienste für die Integration der muslimischen Bürgerinnen und Bürger. „Die gelungene Integration von vielen Tausenden Muslimen in Baden-Württemberg ist also nicht zuletzt dem großen Engagement von Yavuz Kazanç zu verdanken.”, so Winfried Kretschmann.

 

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Der Landesverband der Islamischen Kulturzentren e.V. (LVIKZ) wurde 1968 in Stuttgart gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Landesverband sind zirka 45 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Baden-Württemberg.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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