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“Muslime laden ein” anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus

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Im Gespräch: "Gemeinsam gegen Rassismus", v.l.: Bürgermeister von Bergisch Gladbach Lutz Urbach, Dr. Jürgen Miksch (Vorsitzender Interkultureller Rat Deutschland), Erol Pürü (Sprecher Koordinationsrat Muslime in Deutschland), Fritz Pleitgen (Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus)

 

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Rassismus luden zahlreiche muslimische Gemeinden letzten Freitag unter dem Motto “Den Zusammenhalt stärken” in die Moscheen ein, um ein Zeichen gegen jedwede Art von Rassismus zu setzen. Das Projekt “Muslime laden ein” wurde vom Koordinationsrat der Muslime (KRM), dessen Gründungsmitglied der VIKZ ist, und dem Interkulturellen Rat in Deutschland ins Leben gerufen. Die diesjährige Auftaktveranstaltung dazu fand in der Bergisch-Gladbacher Moschee des Verbandes der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) statt. Neben dem Sprecher des KRM, Erol Pürlü, nahmen der Botschafter der Internationalen Wochen gegen Rassismus, Fritz Pleitgen, der Bürgermeister von Bergisch Gladbach, Lutz Urbach, und der Vorsitzende des Interkulturellen Rates in Deutschland, Jürgen Micksch, teil. Zahlreiche Besucher waren anwesend.

 

Auch viele andere Moscheen setzten Zeichen gegen Rassismus und freuten sich dabei insbesondere über die vielfältige Unterstützung aus der Politik. So besuchte beispielsweise Jo Dreiseitel, Staatsekretär beim Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, die Frankfurter VIKZ-Moschee, während der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer (MdL), ein willkommener Gast bei der Neu-Ulmer VIKZ-Gemeinde war. Sie alle unterstrichen die Bedeutung derartiger Initiativen. Der Oberbürgermeister Wolfgang Griesert besucht am Freitag, den 27.03.2015, die Osnabrücker VIKZ-Moscheegemeinde. 

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Die Freitagspredigt, der die Gäste bei dieser Gelegenheit zuhören konnten, thematisierte die Würde des Menschen:

“O ihr Menschen! Wir haben euch aus Mann und Frau erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Gewiss, der Angesehenste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste.” (Sure 49:13)

 

Nach dem Freitagsgebet kam es zu Begegnungen und Gesprächen zwischen den Gästen und den Gemeindemitgliedern.

 

(Foto: Susanne Schröder)

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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