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Premiere: Multifestival 2010 soll Begegnung fördern

Köln, 01. Oktober 2010 – Am kommenden Donnerstag eröffnet der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) das Multifestival 2010 in der Messe Niederrhein in Rheinberg. Unter dem Motto „Ein Fest für die Sinne“ präsentiert das Multifestival erstmals vom 07. bis zum 11. Oktober Kunst, Kultur und Musik aus der deutschen und türkischen Lebenswelt. Das bunte Programm bietet Unterhaltung für die ganze Familie. Der VIKZ möchte mit dem fünftätigen Event neue Akzente setzen. An der Eröffnungsveranstaltung werden neben Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin für Integration beim Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und Fırat Sunel, türkischer Generalkonsul in Düsseldorf, weitere Vertreter aus Religion, Politik und Gesellschaft teilnehmen.

Ziel des Multifestivals ist es, den Dialog zwischen ethnisch Deutschen und türkischen Migranten zu fördern und einen Beitrag für ein friedliches Miteinander zu leisten. “Mit dieser Begegnung wollen wir Unterhaltsames und Interessantes aus beiden Lebenswelten zeigen und verdeutlichen, wie viel sie miteinander verbindet“, so Mustafa Imal, Präsident des Verbandes.

Wir laden Sie herzlich ein zur Eröffnungsveranstaltung des Multifestival 2010:

Zeit:    Donnerstag, 07. Oktober 2010, 18:00 – 20:30 Uhr
Ort:     Messe Niederrhein, An der Rheinberger Heide 5
           47495 Rheinberg

Wir freuen uns über Ihr Interesse. Für Ihre Anmeldung bis zum 6. Oktober 2010 mit beiliegendem Antwortfax wären wir dankbar. Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie unter: www.multifestival.de. Für Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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