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Presseeinladung

VIKZ und Otto Benecke Stiftung starten gemeinsames Projekt

 

„Partizipation von Migrantenorganisationen zur Verbesserung der Bildungs- und Jugendarbeit“

 

02. Februar 2010

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) startet gemeinsam mit der Otto Beneke Stiftung e.V. (OBS) das Modellprojekt „Partizipation von Migrantenorganisationen zur Verbesserung der Bildungs- und Jugendarbeit“ (PARTIMO). Ziel des vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geförderten Projektes ist es, die Jugendarbeit des Verbandes zu professionalisieren und die schulunterstützende Bildungsarbeit in den Einrichtungen des VIKZ weiter zu entwickeln.


In seinen 300 Gemeinden bietet der Verband bereits unterschiedliche Angebote der Jugend- und Bildungsarbeit an. Die 1965 in Berlin gegründete OBS mit Sitz in Bonn leistet seit 45 Jahren vielfältige Eingliederungshilfe für Zuwanderer in Deutschland.


Im Rahmen des Projektes erstellen und erproben die Projektpartner ein Konzept zur Stärkung der integrationsfördernden Jugendarbeit. Zwei Mitgliedsvereine des VIKZ nehmen an dem Projekt teil: Das Integrations-, Kultur- und Bildungszentrum in Duisburg Hochfeld mit seinem Schülerwohnheim und der Bildungs- und Kulturverein in Köln-Ehrenfeld.


In welcher Form die Jugend- und Bildungsarbeit des Verbandes professionalisiert wird und wie das Konzept auf andere muslimische Einrichtungen übertragen werden kann, erläutern Ihnen in einem Pressegespräch folgende Teilnehmer:

 

  • Herr Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper, Geschäftsführender Vorsitzender der OBS
  • Herr Seyfi Ögütlü, Generalsekretär des VIKZ
  • Herr Adolf Sauerland, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg

 

Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch ein:
Zeit:    08.02.2010 um 11 Uhr
Ort:    Schülerwohnheim Duisburg-Hochfeld, Hochfeldstr. 46, 47053 Duisburg


Wir freuen uns über Ihr Interesse. Bitte melden Sie sich mit dem beiliegenden Antwortfax bis zum 05.02 2010 an. Für Rückfragen rund um das Pressegespräch können Sie sich gerne an uns wenden.


Mit freundlichen Grüßen


Erol Pürlü


Dialogbeauftragter und Referent für Öffentlichkeitsarbeit

(Tel. 0221-9544 -1016, Fax 0221-9544 -1068; presse@vikz.de)

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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