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Ramadan beginnt am Dienstag, den 9. Juli 2013/ 1434 (nach islamischer Zeitrechnung) KRM wünscht allen Muslimen einen gesegneten Fastenmonat

Der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) gibt bekannt, dass die Fastenzeit für Muslime am Dienstag, 09.07.2013 beginnt und am 7. August 2013 endet. Der KRM wünscht allen Muslimen einen gesegneten und besinnlichen Ramadan. Aiman Mazyek rief als Sprecher in seinem heute veröffentlichen Grußwort die Muslime auf, die Fastenzeit„mit Bittgebeten an Allah und der inneren Einkehr“, zu nutzen. Er gratulierte den Muslimen in Deutschland zum bevorstehenden Heiligen Monat, der diesen Dienstag beginnt. Zudem erinnerte Mazyek in seinem Grußwort auch an die „ schweren Bedingungen und Situationen die viele unserer Schwester und Brüder in aller Welt“, erleiden, und „dass wir sie gerade im Ramadan in unsere Gebete mit einbeziehen“.

Die Fastenzeit endet mit dem dreitägigen Ramadanfest (Id al-Fitr), das am 8.August 2013 beginnt.

Als Grundlage für den Beginn des Ramadans griff der KRM bereits 2007 auf den Konsens der OIC der Organisation der islamischen Konferenz -, die bereits schon im Jahre 1978 eine gemeinsame Grundlage erarbeiten. Danach beginnt der neue Monat nach der Geburt des Neumonds mit der berechneten möglichen frühesten Sichtung an jedem Ort der Welt. Seit 2007 geben die im KRM vertretenen Verbände den Beginn und das Ende des Fastenmonats Ramadan bekannt.

Der Koordinationsrat der Muslime wurde im März 2007 von den vier großen Dachverbänden DITIB, Islamrat, ZMD und VIKZ gegründet. Er organisiert die Vertretung der Muslime in Deutschland und ist Ansprechpartner für Politik und Gesellschaft. 

 

Köln, 05.07.2013    

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KRM - Pressemitteilungen

Zusammenstehen gegen Rassismus/ Spitzengespräch zwischen Koordinationsrat der Muslime und der EKD

Köln, 11.06.2020: Mit einem stillen Gebet für die Opfer von Rassismus und Hass ging heute das Spitzengespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Koordinationsrates der Muslime (KRM) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende. Das Treffen fand aufgrund der Corona-Pandemie per Videokonferenz statt. Die jüngsten Proteste gegen Rassismus wurden als Teil einer größeren Anti-Rassismus-Debatte begrüßt, die dringend notwendig sei.

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