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Studieninformationstag

vikz

28. Februar 2014, Köln

Am vergangenen Wochenende veranstaltete der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) einen Studieninformationstag für Abiturienten. An der Veranstaltung, die in den Räumlichkeiten der Rheinischen Fachhochschule in Köln-Ehrenfeld stattfand, nahmen rund 150 Jugendliche teil. Bei den Teilnehmern handelte es sich um Jugendliche, die in Bildungseinrichtungen des VIKZ schulische Förderung genossen haben und nun selbst in VIKZ-Einrichtungen andere Jugendliche auf ihrem Bildungsweg unterstützen.

 

Der Generalsekretär des VIKZ Seyfi Öğütlü eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort und betonte darin die Bedeutung von  qualifizierter Bildung und Ausbildung sowie die Notwendigkeit gesellschaftlicher Partizipation. Themen der Veranstaltung waren unter anderem Hochschulbewerbung, studentisches Wohnen, Studienfinanzierung und -förderung, kurzum alles rund ums Studium, um den Einstieg der Jugendlichen in die Hochschule zu erleichtern. 

 

Der VIKZ bietet neben religiösen Diensten insbesondere schulische Förderung an und unterstützt Jugendliche auf ihrem Bildungsweg. Zu diesem Zweck führt er in seinen Moscheegemeinden und Bildungseinrichtungen vielfältige Nachhilfe- und Förderveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler durch. Dadurch trägt der Verband zum persönlichen Erfolg junger Menschen bei und befähigt sie, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.


 

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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