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Terminhinweis: Tag der Offenen Moschee

Umweltschutz - Moscheen setzen sich ein

vikz

Die islamischen Religionsgemeinschaften in Deutschland veranstalten seit 1997 am 3. Oktober den bundesweiten Tag der offenen Moschee (TOM). Seit 2007 findet der Tag der Offenen Moschee unter der Schirmherrschaft des Koordinationsrates der Muslime (KRM) statt. Mehr als 1.000 Moscheen bieten an diesem Tag Führungen, Vorträge, Ausstellungen Informations-materialien und Begegnungsmöglichkeiten an. Dieses reiche Angebot wird jährlich von mehr als 100.000 Besuchern wahrgenommen.

Das Motto des Tages der offenen Moschee am  3. Oktober 2013 lautet  „Umweltschutz – Moscheen setzen sich ein“. Die Auftaktveranstaltung wird am  am 3.Oktober 2013 um 11.00 Uhr  in der  Villa Hahnenburg Köln- Mülheim, Ackerstraße 146 , 51065 Köln stattfinden. 

 

Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales und Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz und Umwelt des Landes NRW werden an der Auftaktveranstaltung teilnehmen. Umweltorganisationen werden Infotische anbieten, während im Garten das Gemeindefest stattfindet. Umweltorganisationen werden Infotische anbieten während im Garten das Gemeindefest stattfindet. Zudem wird der offizielle Sprecherwechsel des KRM an diesem Tag vollzogen.

Auf der Homepage www.tagderoffenenmoschee.de finden Sie weitere Informationen zum Motto des TOM, Veranstaltungshinweise sowie eine Adressenliste der teilnehmenden Moscheen. 

 

Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Umwelt ist von zentraler Bedeutung, damit die Erde auch nach Jahrhunderten noch „bewohnbar“ ist. Schließlich tragen wir nicht nur Verantwortung für die heutigen Generationen, sondern auch für unsere Nachkommen.


 

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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