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Türkischer Botschafter besucht VIKZ Gemeinde

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22. Februar 2013 – Duisburg: Im Rahmen seiner Besuchsreise in Nordrhein-Westfalen besuchte der Botschafter der Republik Türkei Hüseyin Avni Karslioglu die Duisburger Moscheegemeinde des VIKZ. 


tl_files/vikz/images/DSC00461.jpgNach dem gemeinsamen Freitagsgebet sprach Karslioglu zu der anwesenden Gemeinde. Dabei würdigte er die Arbeit der Gemeinde und unterstrich die Bedeutung der Bildungsarbeit. Besonders hervorgehoben hat er die Notwendigkeit, dass jeder Jugendliche eine Berufsausbildung machen sollte. Ferner sprach er sich für die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft in Deutschland aus. Er rief zu mehr gesellschaftlicher Partizipation auf und ermutigte die Anwesenden, noch aktiver und auf demokratischem Wege ihre Rechte einzufordern.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen verabschiedete sich der Botschafter und bedankte sich bei den Verantwortlichen der Moscheegemeinde.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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