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VIKZ empfängt Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich

vikz_us_botschafter

Köln, 17.02.2012 –  Der Verband der Islamischen Kulturzentren e. V. (VIKZ) empfing heute Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und seine Delegation zu einem Besuch in der Villa Hahnenburg.

 

Empfangen wurde der Minister von tl_files/vikz/images/6731_1.jpgAli Ataullah Demirezen, Präsident des VIKZ, Mustafa Imal, stellvertretender Präsident und weiteren Vorstandsmitgliedern in der Villa Hahnenburg in Köln. Innenminister Friedrich war der Einladung des Verbandes gefolgt und nutzte den Besuch für einen persönlichen Einblick in die Arbeit des Verbandes. Nach der Vorstellung des Verbandes und seiner Tätigkeitsfelder durch Mustafa Imal präsentierte Seyfi Ögütlü, Generalsekretär des VIKZ, verschiedene Projekte im Bereich der Jugend- und Bildungsarbeit, wie beispielsweise das Projekt PARTIMO oder Bildungsbrücken. Im Rahmen seines Besuches informierte sich der Minister auch über die Imamausbildung und das Engagement des Verbandes im Bereich der Frauenarbeit. Nach einem Rundgang in der historischen Villa Hahnenburg tauschten sich der Minister und der VIKZ in einem Gespräch über die Umstrukturierung und Ziele des Verbandes aus.

 

Der Besuch des Innenministers gilt als Ausdruck des gegenseitigen Respekts. „Wir freuen uns, dass der Minister unserer Einladung gefolgt ist. Wir hoffen, dass er auch in Zukunft solche Besuche wahrnimmt, um die muslimischen Verbände in Deutschland näher kennenzulernen und einen persönlichen Eindruck zu gewinnen.“ so Ali Ataullah Demirezen. 

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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