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VIKZ empfängt US-Botschafter Philipp D. Murphy

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Köln, 02.02.2012 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e. V. (VIKZ) empfing heute Philipp D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, in seiner Verbandszentrale in Köln. Der Botschafter kam in Delegation von Janice Weiner, US Generalkonsulin in Düsseldorf, Whitney Wiedemann, stellvertretender Konsul und weiteren Mitarbeitern des Konsulats.

 

Murphy und seine Delegation wurden von Ali Ataullah Demirezen, Präsident des VIKZ, und weiteren Vorstandsmitgliedern empfangen. Nach einer kurzen Besichtigung des Gebetsraumes der VIKZ-Zentrale begaben sich alle gemeinsam zu einem informellen Gespräch. Der Botschafter gratulierte dem neuen Präsidenten zu seiner Wahl und wünschte ihm viel Erfolg bei seinem Amt. Demirezen informierte den Botschafter über die Tätigkeiten des Verbandes und seine Ziele. Murphy zeigte besonderes Interesse an der Bildung- und Jugendarbeit sowie an der Imamausbildung des Verbandes.

 

Im Rahmen des Besuches sprachen die Teilnehmer über die Gründung der islamisch-theologischen Fakultäten an deutschen Universitäten, die steigende Islamfeindlichkeit sowie den zunehmenden Rassismus in Deutschland. Dabei betonten die Gesprächspartner die Bedeutung des gegenseitigen Respekts sowie der Toleranz für ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft.

 

Abschließend bedankte sich Murphy für das freundschaftliche Gespräch und lud den Präsidenten des Verbandes zu einem Besuch in die US-Botschaft in Berlin ein.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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