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VIKZ empfängt US-Botschafter Philipp D. Murphy

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Köln, 02.02.2012 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e. V. (VIKZ) empfing heute Philipp D. Murphy, Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, in seiner Verbandszentrale in Köln. Der Botschafter kam in Delegation von Janice Weiner, US Generalkonsulin in Düsseldorf, Whitney Wiedemann, stellvertretender Konsul und weiteren Mitarbeitern des Konsulats.

 

Murphy und seine Delegation wurden von Ali Ataullah Demirezen, Präsident des VIKZ, und weiteren Vorstandsmitgliedern empfangen. Nach einer kurzen Besichtigung des Gebetsraumes der VIKZ-Zentrale begaben sich alle gemeinsam zu einem informellen Gespräch. Der Botschafter gratulierte dem neuen Präsidenten zu seiner Wahl und wünschte ihm viel Erfolg bei seinem Amt. Demirezen informierte den Botschafter über die Tätigkeiten des Verbandes und seine Ziele. Murphy zeigte besonderes Interesse an der Bildung- und Jugendarbeit sowie an der Imamausbildung des Verbandes.

 

Im Rahmen des Besuches sprachen die Teilnehmer über die Gründung der islamisch-theologischen Fakultäten an deutschen Universitäten, die steigende Islamfeindlichkeit sowie den zunehmenden Rassismus in Deutschland. Dabei betonten die Gesprächspartner die Bedeutung des gegenseitigen Respekts sowie der Toleranz für ein friedliches Zusammenleben in der Gesellschaft.

 

Abschließend bedankte sich Murphy für das freundschaftliche Gespräch und lud den Präsidenten des Verbandes zu einem Besuch in die US-Botschaft in Berlin ein.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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