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VIKZ-Iftar: Muslime sind ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft

Köln, 01. Juni 2018: Die Iftar-Abende anlässlich des Fastenmonats Ramadan haben eine lange Tradition beim Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ). Am vergangenen Freitagabend begrüßte Ali Yılmaz, Präsident des VIKZ, die zahlreich erschienenen Gäste zum gemeinsamen Fastenbrechen in der Villa Hahnenburg.

Eine Vielzahl von Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft und des öffentlichen Lebens folgten der Einladung. Unter ihnen der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration Dr. Joachim Stamp, der türkische Generalkonsul Barış Ceyhun Erciyes, die Bürgermeisterin der Stadt Köln Elfi Scho-Antwerpes, der Weihbischof Köln Rolf Steinhäuser aus dem Erzbistum, der Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche in Deutschland Dr. Detlef Görrig sowie Landtagsabgeordnete, Kölner Stadträte und Vertreter der islamischen Religionsgemeinschaften.

Während seiner Iftar-Ansprache dankte Ali Yılmaz den Gästen und unterstrich die Bedeutung des Ramadans. Ferner hob er hervor, dass Muslime ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft sind und mittlerweile den Großteil der muslimischen Bevölkerung in Deutschland solche Generationen bilden, die entweder als Kinder eingereist sind oder hier geboren wurden.

Es folgten Grußworte des Ministers Dr. Joachim Stamp, des türkischen Generalkonsuls Barış Ceyhun Erciyes, der Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, des Weihbischofs Rolf Steinhäuser und des Oberkirchenrates Dr. Detlef Görrig.

Im Anschluss an die Grußworte begingen alle Gäste das gemeinsame Fastenbrechen und nutzten die Gelegenheit für intensive Gespräche.

 

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KRM - Pressemitteilungen

Zusammenstehen gegen Rassismus/ Spitzengespräch zwischen Koordinationsrat der Muslime und der EKD

Köln, 11.06.2020: Mit einem stillen Gebet für die Opfer von Rassismus und Hass ging heute das Spitzengespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Koordinationsrates der Muslime (KRM) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende. Das Treffen fand aufgrund der Corona-Pandemie per Videokonferenz statt. Die jüngsten Proteste gegen Rassismus wurden als Teil einer größeren Anti-Rassismus-Debatte begrüßt, die dringend notwendig sei.

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