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VIKZ nimmt an zentraler Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremer Gewalt teil

VIKZ ruft zur Teilnahme an bundesweiter Schweigeminute auf

Köln, 22.02.12 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) nimmt an der zentralen Gedenkfeier des Bundespräsidialamtes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt am 23. Februar in Berlin teil. Die Gedenkfeier soll an die Opfer der fremdenfeindlichen Mordserie erinnern.

Im Anschluss an den Gedenkakt ruft der VIKZ alle Muslime auf, sich an der bundesweiten Schweigeminute um 12.00 Uhr zu beteiligen. Ali Demirezen, Präsident des VIKZ, sagt: „Lassen Sie uns alle an diesem Tag um 12.00 Uhr schweigen und innehalten aus Respekt und in Gedenken an die Opfer rechtsextremistischer Gewalt. Unser Land braucht gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine Kultur des Miteinanders.“ Diverse Arbeitgeberverbände, NGOs und Persönlichkeiten haben zu der Schweigeminute aufgerufen.

Im Rahmen der Freitagspredigt am 24. Februar werden der VIKZ und alle angeschlossen Gemeinden das Thema des gesellschaftlichen Friedens aufgreifen und der Opfer rechtsextremer Gewalt gedenken.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

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Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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