Gebetskalender

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VIKZ ruft seine Gemeinden zum Gebet für die Opfer des Grubenunglücks in Soma auf

Am Dienstag dieser Woche hat sich in Soma in der Westtürkei ein schweres Bergwerkunglück ereignet. Dabei haben bislang 284 Menschen auf tragische Weise ihr Leben verloren und mehr als 80 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

 

Am heutigen Freitag gedenken Muslime in den bundesweit angeschlossenen Moscheen des Verbandes der Islamischen Kulturzentren an die Opfer und Verletzten mit Gebeten und Koranrezitationen.

 

 „Wir sind voller Trauer. Möge sich Allah unserer verunglückten Brüder annehmen und sie mit seinem Segen empfangen. Den Verletzten erbitten wir schnelle Genesung und wünschen den Hinterbliebenen viel Kraft und Ausdauer in dieser schwierigen Zeit. Unsere Gedanken sind mit ihnen allen.“ so Mehmet Duran, Präsident des VIKZ.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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