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VIKZ startet Spendenaktion für die Erdbebenopfer in der Türkei

Heute nach dem Freitagsgebet wird in allen Gemeinden des VIKZ eine Spendenaktion zugunsten der Erdbebenopfer in Van durchgeführt.

Köln, 28.10.11: Am vergangenen Sonntag hat sich im Osten der Türkei, in der Provinz Van eine starke Erdbebenkatastrophe ereignet. Es sind viele hunderte Todesopfer zu verzeichnen und mehr als Tausend Menschen sind verletzt worden. Tausende haben ihre Häuser, ihr Hab und Gut verloren und sind auf Hilfe angewiesen.

Daher ruft der Verband der Islamischen Kulturzentren heute all seine Gemeinden bundesweit dazu auf für die vom Erdbeben getroffenen Brüdern und Schwestern in Van und Umgebung Spenden zu sammeln, um ihr Leid ein wenig zu lindern. „Es ist für uns nicht nur eine menschliche, sondern auch eine religiöse Verpflichtung, unseren notleidenden Geschwistern zu Hilfe zu eilen.“ sagt Mustafa Imal, Präsident des Verbandes der Islamischen Kulturzentren.

„Möge Allah Teala unsere Spenden und Wohltaten annehmen. Möge Allah Teala sich unserer verstorbenen Brüdern und Schwestern erbarmen. Den Hinterbliebenen in Van teilen wir unser herzliches Beileid mit. Den Verletzten wünschen wir schnelle Genesung. Möge es für alle Male vorüber sein und sich nicht wiederholen.“ so Imal abschließend.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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