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VIKZ und Otto Benecke Stiftung laden ein zur Eröffnung des Lesecafes im Schülerwohnheim Duisburg-Hochfeld

OBS

21.03.2011 Köln – Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) und die Otto Benecke Stiftung e.V. (OBS) laden am 26. März 2011 zur Eröffnung des Lesecafes im Schülerwohnheim Duisburg-Hochfeld ein. Das Lesecafe wird im Rahmen des Modellprojektes „Partizipation von Migrantenorganisationen zur Verbesserung der Bildungs- und Jugendarbeit“ (PARTIMO) vom VIKZ und der OBS eingerichtet.
Das Lesecafe ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg des Projektes PARTIMO, eine integrationsfördernde Jugendarbeit zu entwickeln. Es steht den Kindern und Jugendlichen des Schülerwohnheims, aber auch aus dessen Umfeld offen. Damit soll das Lesen, die Begegnung und der Austausch von Kindern und Jugendlichen gefördert und die Jugendarbeit im Stadtteil Duisburg – Hochfeld bereichert werden.
Die Bücher des Lesecafes wurden unter dem Motto „Von Jugendlichen für Jugendliche“ wurden von den Jugendlichen selbst ausgewählt.
In seinen 300 Gemeinden bietet der VIKZ bereits unterschiedliche Angebote der Jugend- und Bildungsarbeit an. Die 1965 in Berlin gegründete OBS, mit Sitz in Bonn, leistet seit 45 Jahren vielfältige Eingliederungshilfe für Zuwanderer in Deutschland.


Folgende Gäste nehmen an der feierlichen Eröffnungszeremonie des Lesecafes teil:

  • Herr Maryo Terzic, Stellv. Leiter des Referats Integration der Stadt Duisburg
  • Herr Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper, Geschäftsführender Vorsitzender der OBS
  • Herr Mustafa Imal, Präsident der VIKZ Köln
  • Frau Prof. Dr. i.R. Ursula Boos-Nünning



Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung ein:

Zeit: 26.03.2011 um 15 Uhr
Ort:

Schülerwohnheim Duisburg-Hochfeld

 Hochfeldstrasse 46, 47053 Duisburg



Wir freuen uns über Ihr Interesse. Für Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden.

 

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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