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VIKZ verurteilt Anschläge von Brüssel auf das Schärfste

Köln, 23.03.2016: Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. (VIKZ) verurteilt die terroristischen Anschläge von Brüssel auf das Schärfste. Unschuldige Menschen wurden kaltblütig ermordet und viele verletzt. Die terroristischen Anschläge in Brüssel, Istanbul und Ankara und anderen Orten machen kein Halt vor Kindern, Frauen  oder älteren Menschen. Es ist ein Anschlag auf die ganze Menschheit. In derartigen schwierigen Zeiten gilt es noch mehr für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zusammenzurücken.

 

Wir verurteilen diese feigen terroristischen Anschläge auf das Schärfste und sprechen den Belgiern unser Beileid aus. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und den Hinterbliebenen. Wir wünschen den Verletzten schnelle Genesung.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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