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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Neujahr

Köln, 26.11.2011 - Heute Samstag beginnt das islamische Neujahr 1433. 

Der VIKZ wünscht allen Muslimen ein frohes und gesegnetes Neujahr.


Mit dem islamischen Neujahr, das die Auswanderung (Hidschra) kennzeichnet, gedenken Muslime an die Auswanderung des Gesandten Muhammed (Friede sei mit Ihm) von seiner Geburtsstadt Mekka nach Medina. Der Gesandte und seine erste Gemeinde fanden vor den Repressalien und Verfolgung der mehrheitlichen mekkanischen Gegner Zuflucht bei den Medinensern, die sie in Freundschaft und Liebe empfingen. So spricht man auch heutzutage noch von den sogenannten Muhadschirun (Auswanderern) und den Ensar (Helfenden).

 

Der Präsident des VIKZ Mustafa gratuliert allen Muslimen zum Neujahr: „Mögen alle im neuen Jahr mit Gesundheit, Glück, Frieden und dem Segen Allahs gesegnet sein. Wir wünschen uns im neuen Jahr, dass alle Menschen weltweit in Frieden miteinander leben können.“

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.



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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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