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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

Morgen Samstag, 4 Oktober 2014 bis 7. Oktober, begehen Muslime weltweit das diesjährige muslimische Opferfest (Id al-Adha, Kurban Bayramı). Das Opferfest gehört zu den wichtigsten Festen im islamischen Kalender. Es wird auch als das große Fest gefeiert. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Fest.

 

Während des Opferfestes gedenken die Muslime des Opfers Abrahams. Als Abraham seinen Sohn Ismail als Zeichen der Gottestreue opfern wollte, um so sein Versprechen einzuhalten, verschonte Allah Ismail. Aus Freude über die Rettung seines Sohnes und mit Gottes Geheiß opferte der Prophet ein Tier.

 

Am ersten Tag des Festes besuchen Muslime die Moschee und begehen gemeinsam das Festtagsgebet. Anschließend erfolgt die rituelle Schlachtung eines Opfertieres. Das Opfern eines Tieres ist ein wichtiges Merkmal des Opferfestes. Das Fleisch wird insbesondere mit armen und bedürftigen Menschen, aber auch mit Familie und Freunden geteilt.

 

„Das Opferfest ist für Muslime auf der ganzen Welt ein Tag der Liebe, Fürsorge, Solidarität und Versöhnung. Es ist ein Fest an dem wir uns verstärkt an die Armen und Bedürftigen zuwenden und unserer sozialen Verantwortung nachkommen. Wir wünschen allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Opferfest.“ so Mehmet Duran, Präsident  des VIKZ.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbstständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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