Gebetskalender

Sitemap

 

SPENDEN

 

 

VIKZ GEMEINDEPORTAL

 

 

HADSCH UND UMRA

 

 

VIKZ STERBEFONDS

 

VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

Köln, 10. September 2016 – Am Montag, 12. September 2016, beginnt für Muslime weltweit das diesjährige muslimische Opferfest (Id al-Adha, Kurban Bayramı). Das Opferfest ist einer der bedeutendsten Feste im Islam. Es wird auch als das große Fest bezeichnet. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Fest.

 

Während des Opferfestes gedenken Muslime des Opfers Abrahams (Friede sei mit Ihm). Als Abraham seinen Sohn Ismail (Friede sei mit Ihm) als Zeichen der Gottestreue opfern wollte, um so sein Versprechen einzuhalten, verschonte Allah Ismail. Aus Freude über die Rettung seines Sohnes und mit Gottes Geheiß opferte der Prophet ein Tier.

 

Das Opferfest ist für Muslime auf der ganzen Welt ein Fest des Friedens, der Liebe, der Fürsorge, der Solidarität und der Versöhnung. Es ist ein Fest, an dem Arme und Bedürftige verstärkt Zuwendung finden und in der die soziale Verantwortung im Vordergrund steht.

 

Am ersten Tag des Festes besuchen Muslime die Moschee und begehen gemeinsam das Festtagsgebet. Anschließend erfolgt die rituelle Schlachtung eines Opfertieres. Das Opfern eines Tieres ist ein wichtiges Merkmal des Opferfestes. Das Fleisch wird insbesondere mit armen und bedürftigen Menschen, aber auch mit der Familie und den Freunden geteilt.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbstständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

Zurück

KRM - Pressemitteilungen

Zusammenstehen gegen Rassismus/ Spitzengespräch zwischen Koordinationsrat der Muslime und der EKD

Köln, 11.06.2020: Mit einem stillen Gebet für die Opfer von Rassismus und Hass ging heute das Spitzengespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Koordinationsrates der Muslime (KRM) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende. Das Treffen fand aufgrund der Corona-Pandemie per Videokonferenz statt. Die jüngsten Proteste gegen Rassismus wurden als Teil einer größeren Anti-Rassismus-Debatte begrüßt, die dringend notwendig sei.

Weiterlesen …