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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

Köln 24. Oktober 2012 

Vom 25. bis zum 28. Oktober begehen Muslime weltweit das Opferfest, Id al-Adha (Kurban Bayram-ı). Das Id al-Adha gehört zu den wichtigsten Festen im islamischen Kalender. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Opferfest.

Während des Opferfestes gedenken die Muslime des Opfers Abrahams. Als Abraham seinen Sohn Ismail als Zeichen der Gottestreue opfern wollte, um so sein Versprechen einzuhalten, verschonte Gott Ismail. Aus Freude über die Rettung seines Sohnes, opferte der Prophet ein Tier.

Am ersten Tag des Festes besuchen Muslime die Moschee und begehen gemeinsam das Festtagsgebet. Anschließend erfolgt die rituelle Schächtung eines Opfertieres. Das Opfern eines Tieres ist ein wichtiges Merkmal des Opferfestes. Das Fleisch wird insbesondere mit armen und bedürftigen Menschen, aber auch mit Familie und Freunden geteilt. „Das Opferfest ist für Muslime auf der ganzen Welt ein Tag, an dem wir uns den Armen und Bedürftigen zuwenden. Es ist ein Fest der Liebe, Fürsorge, Solidarität und Versöhnung. Wir wünschen allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Opferfest“, so Ali Demirezen, Präsident des VIKZ.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

KRM Pressemitteilung zu Jerusalem Entscheidung der USA

Der KRM ist bestürzt über die Entscheidung der USA zu Jerusalem und fordert eine Allianz der Vernunft von der Staatengemeinschaft. Mit größter Besorgnis haben auch die Muslime in Deutschland die einseitige Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin zu verlegen aufgenommen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein großer Hindernis auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden, sie birgt die Gefahr die bereits sehr instabile Situation im Nahen und Mittleren Osten noch weiter zu schwächen.

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