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VIKZ wünscht allen Muslimen ein gesegnetes Opferfest

14. Oktober 2013, Köln

 

Vom 15. bis zum 18. Oktober begehen Muslime weltweit das Opferfest, Id al-Adha (Kurban Bayram-ı). Das Id al-Adha gehört zu den wichtigsten Festen im islamischen Kalender. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Opferfest.
Während des Opferfestes gedenken die Muslime des Opfers Abrahams. Als Abraham seinen Sohn Ismail als Zeichen der Gottestreue opfern wollte, um so sein Versprechen einzuhalten, verschonte Gott Ismail. Aus Freude über die Rettung seines Sohnes und mit Gotte Geheiß opferte der Prophet ein Tier.
Am ersten Tag des Festes besuchen Muslime die Moschee und begehen gemeinsam das Festtagsgebet. Anschließend erfolgt die rituelle Schächtung eines Opfertieres. Das Opfern eines Tieres ist ein wichtiges Merkmal des Opferfestes. Das Fleisch wird insbesondere mit armen und bedürftigen Menschen, aber auch mit Familie und Freunden geteilt. „Das Opferfest ist für Muslime auf der ganzen Welt ein Tag, an dem wir uns den Armen und Bedürftigen zuwenden. Es ist ein Fest der Liebe, Fürsorge, Solidarität und Versöhnung. Wir wünschen allen Muslimen ein gesegnetes und friedliches Opferfest“, so der Präsident des VIKZ.
Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

 



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