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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Lailat al-Qadr

Köln, 26. August 2011 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete Lailat al-Qadr. Im Wechsel vom 26. auf den 27. August feiern Muslime weltweit die Nacht, in welcher Prophet Muhammed (Friede sei mit Ihm) den heiligen Quran empfing.

Muslime begehen die „Nacht der Allmacht“ traditionell gemeinsam in der Moschee mit Rezitationen aus dem Koran und Gebeten. In dieser besonderen Nacht begann die Offenbarung des Quran al Karim. Die 97. Sure (al-Qadr) ist dieser Nacht gewidmet und bezeichnet sie wertvoller als 1000 Monate zusammen.

„Wir gratulieren allen Muslimen zur Lailat al-Qadr“, so Seyfi Ögütlü, Generalsekretär des VIKZ: „Wir wünschen unseren Brüdern und Schwestern, dass ihre Gebete erhört werden.“

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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