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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Mawlid- Nacht

22. Januar 2013

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete Mawlid-Nacht. In der Nacht vom 23. auf den 24. Januar feiern Muslime weltweit die Mawlid-Nacht, die Geburtsnacht des Propheten Muhammed (Friede sei mit Ihm).

Nach dem Abendgebet werden in den Moscheen im Rahmen von Mawlid-Zeremonien gemeinschaftliche Gebete, religiöse Loblieder und Predigten abgehalten. Alle Muslime sind herzlich zur Begehung dieser Nacht eingeladen.  

Der VIKZ gratuliert allen Muslimen anlässlich der Geburt des Propheten. „Die Geburt unseres Propheten Muhammed (Friede sei mit Ihm) ist ein großes Ereignis für uns. Er ist in dieser Nacht als Prophet der Barmherzigkeit auf die Welt gekommen. Wir wünschen allen Muslimen eine gesegnete und friedvolle Mawlid- Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete an diesem Abend erhören und unsere Erde mit Frieden erfüllen“, so Ali Ataullah Demirezen, Präsident des VIKZ.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbstständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.



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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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