Gebetskalender

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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Miradsch-Nacht

Heute Abend begehen Muslime weltweit die Miradsch-Nacht. In der 27. Nacht des Monats Radschab vollzog sich einer der größten Wunder des Gesandten Muhammed (Friede sei mit Ihm). Der Miradsch (Aufstieg), auch Isra (Nachtreise) genannt, ist ein besonderes Ereignis, der die Begegnung des Propheten Muhammed (F.s.m.I.) mit Allah Teala manifestiert.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete und besinnliche Miradsch-Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete erhören und unsere Wünsche erfüllen und die Welt mit Frieden füllen.

 

Die 17. Sure (Isra,Nachtreise) ist der nächtlichen Reise des Gesandten zu Allah Teala gewidmet. In ihr werden zwei Stadien der Reise, die Ka’ba und die al-Aqsa-Moschee, als heilige Stätten gewürdigt. Von der letzteren aus begann der Auftstieg (Miradsch) in die himmlischen Sphären bis zur Begegnung mit Allah Teala. Die fünfmal täglichen Gebete, die letzten beiden Verse der Sure al-Bakara und die absolute Fürsprache für den Gesandten für seine Umma (Schafa’at al-uzma) sind die großen Gaben dieser Nacht.

 

Muslime sind in die Moscheen eingeladen, gemeinsam diese Nacht mit Gebeten und Gedenken zu begehen, vom Segen dieser Nacht zu profitieren und für den Frieden auf dieser Welt zu beten.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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