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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Miradsch-Nacht

Köln, 13.04.2018 – Heute Abend begehen Muslime weltweit die Miradsch-Nacht. In der 27. Nacht des Monats Radschab vollzog sich einer der größten Wunder des Gesandten Muhammed (Friede sei mit Ihm). Der Miradsch (Aufstieg), auch Isra (Nachtreise) genannt, ist ein besonderes Ereignis, der die Begegnung des Propheten Muhammed (F.s.m.I.) mit Allah Teala manifestiert.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete und besinnliche Miradsch-Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete erhören und unsere Wünsche erfüllen und die Welt mit Frieden füllen.

 

Die 17. Sure (Isra,Nachtreise) ist der nächtlichen Reise des Gesandten zu Allah Teala gewidmet. In ihr werden zwei Stadien der Reise, die Ka’ba und die al-Aqsa-Moschee, als heilige Stätten gewürdigt. Von der letzteren aus begann der Auftstieg (Miradsch) in die himmlischen Sphären bis zur Begegnung mit Allah Teala. Die fünfmal täglichen Gebete, die letzten beiden Verse der Sure al-Bakara und die absolute Fürsprache für den Gesandten für seine Umma (Schafa’at al-uzma) sind die großen Gaben dieser Nacht.

 

Muslime sind in die Moscheen eingeladen, gemeinsam diese Nacht mit Gebeten und Gedenken zu begehen, vom Segen dieser Nacht zu profitieren und für den Frieden auf dieser Welt zu beten.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Zusammenstehen gegen Rassismus/ Spitzengespräch zwischen Koordinationsrat der Muslime und der EKD

Köln, 11.06.2020: Mit einem stillen Gebet für die Opfer von Rassismus und Hass ging heute das Spitzengespräch zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Koordinationsrates der Muslime (KRM) und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende. Das Treffen fand aufgrund der Corona-Pandemie per Videokonferenz statt. Die jüngsten Proteste gegen Rassismus wurden als Teil einer größeren Anti-Rassismus-Debatte begrüßt, die dringend notwendig sei.

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