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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Miradsch-Nacht

Köln, 28. Juni 2011 – Heute Abend begehen Muslime weltweit die 27. Nacht des Monats Radschab, die Miradsch-Nacht. In dieser Nacht ereignete sich die Himmelsreise des Propheten Muhammed (Friede sei mit Ihm), auch Isra (Nachtreise) genannt. Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete und besinnliche Miradsch-Nacht.

Im Quran al Karim Sure, 17 Vers 1 wird dieses Ereignis folgendermaßen erwähnt: „Gepriesen sei Der (Allah), Der bei Nacht Seinen Diener (Muhammed Friede sei mit Ihm) von der heiligen Gebetsstätte (Kaaba) zu der fernen Gebetsstätte (Aqsa Moschee), deren Umgebung Wir gesegnet haben, hinführte, auf dass Wir ihm einige Unserer Zeichen zeigten. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allsehende.“

Das fünfmal tägliche Gebet, die letzten beiden Verse der Sure Al Bakara und die absolute Fürsprache für den Gesandten und für Seine Umma (Schafa’at al uzma) sind große Offenbarungen dieser Nacht.

„Wir wünschen allen Muslimen eine gesegnete und friedvolle Miradsch-Nacht. Möge Allah Teala all unsere Gebete erhören und unsere Wünsche erfüllen“, so Mustafa Imal, Präsident des VIKZ.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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