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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Regaib-Nacht

16. Mai 2013 - Köln

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete Regaib-Nacht. Heute Abend feiern Muslime weltweit die Regaib-Nacht. Sie ist die erste Freitagsnacht des Monats Radschab (die erste Nacht vom Donnerstag auf den Freitag).

 

Der Prophet Muhammed (Friede sei mit Ihm) sagte: „Es gibt fünf Nächte in denen die Gebete nicht zurückgewiesen werden. Diese sind die Regaib-Nacht, die fünftzehnte Nacht des Schaban, die Nacht zum Freitag, zum Ramadanfest und zum Opferfest.“

 

Mit Radschab beginnen die sogenannten drei gesegneten Monate Radschab, Schaban und der Fastenmonat Ramadan.

 

Muslime begehen die Regaib-Nacht mit besonderen Fürbitten und rituellen Gebeten. In den Moscheen finden zum Abend Zeremonien in Form von religiösen Lobliedern für den Propheten sowie Gesängen und Koranrezitationen, zu denen alle Muslime eingeladen sind.

 

„Wir wünschen allen Muslimen eine gesegnete und friedvolle Regaib-Nacht. Möge Allah Teala all ihre Gebete erhören und ihre Wünsche erfüllen“, so Ali Demirezen, Präsident des VIKZ.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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