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VIKZ wünscht allen Muslimen eine gesegnete Regaib-Nacht

Köln, 02. Juni 2011 – Der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) wünscht allen Muslimen eine gesegnete und besinnliche Regaib-Nacht. Heute Abend mit dem Sonnenuntergang  feiern Muslime weltweit die Regaib-Nacht. Sie beginnt mit dem Vorabend des ersten Freitags im Monat Radschab und endet mit dem Sonnenaufgang. Der Prophet Muhammed (Friede sei mit Ihm) sagte: „Es gibt fünf Nächte in denen die Gebete nicht zurückgewiesen werden. Diese sind die Regaib-Nacht, die fünftzehnte Nacht des Schaban, die Nacht zum Freitag, zum Ramadanfest und zum Opferfest.“

Der heutige Sonnenuntergang  kennzeichnet zugleich den Beginn der gesegneten drei Monate Radschab, Schaban und des Fastenmonats Ramadan. Muslime begehen die Regaib-Nacht mit besonderen Fürbitten und rituellen Gebete. Nach dem Abendgebet werden in den Moscheen Zeremonien in Form von religiösen Lobliedern für den Propheten sowie Gesängen und Koranrezitationen abgehalten, zu denen alle Muslime eingeladen sind.

„Wir wünschen allen Muslimen eine gesegnete und friedvolle Regaib-Nacht. Möge Allah Teala all ihre Gebete erhören und ihre Wünsche erfüllen“, so Seyfi Ögütlü, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des VIKZ.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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