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VIKZ wünscht ein gesegnetes Ramadan-Fest

Köln, 28. August 2011 – Mit Beginn des dreitägigen Ramadanfestes dem Id al Fitr, am kommenden Dienstag (30.08.11), endet der gesegnete Monat Ramadan. Damit endet für die Muslime auch die 29-tägige Fastenzeit. Der Verband der Islamischen Kulturzentren wünscht allen Muslimen ein friedvolles und besinnliches Ramadanfest. „Wir gratulieren allen Muslimen weltweit zum Ramadanfest und wünschen eine besinnliche Zeit“, so Mustafa Imal, Präsident des VIKZ.

Traditionell begehen Muslime das Ramadanfest im Kreise der Familie und Freunde. Anlässlich der Feiertage veranstaltet der Verband einen Empfang in der Villa Hahnenburg in Köln. Auf dem Empfang werden zahlreiche Vertreter aus Politik, Kirche und Gesellschaft erwartet. Imal betont: „Auch dieses Jahr möchten wir gemeinsam mit unseren Freunden, Nachbarn und Dialogpartnern das Ende der Fastenzeit feiern. Denn solche Veranstaltungen sind wichtig für den interreligiösen und interkulturellen Austausch, denn nur wer miteinander spricht, kann sich auch kennenlernen“.

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.

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KRM - Pressemitteilungen

Den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit aller Kraft befördern

Vertreterinnen und Vertreter der EKD und des KRM trafen sich zu Konsultationen in Wittenberg
Köln, 05.07.2017: Vertreterinnen und Vertreter der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und des Koordinationsrates der Muslime (KRM) haben sich am Dienstag (4. Juli) zu ihren jährlichen Konsultationen erstmals in Wittenberg getroffen. Der Ort wurde im Jahr des 500. Reformationsjubiläums auch als gemeinsames Zeichen für ein friedliches Miteinander der Religionen gewählt. Der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, bezeichnete den Religionsdialog mit dem Islam als wichtigen Teil einer „Lerngeschichte der Reformation“, die vor 500 Jahren von Wittenberg aus ihren Anfang nahm. „Freiheit bedeute immer auch die Freiheit der Andersglaubenden“, so Bedford-Strohm. Es gehöre zu den christlichen Einsichten, dieses Ja zur religiösen Vielfalt auch klar auszusprechen und zu vertreten. Der Sprecher des KRM, Aiman Mazyek, bedankte sich für die Einladung und gratulierte zum Jubiläum. „Eine solche Begegnung von christlichen und muslimischen Repräsentanten wäre vor 500 Jahren an diesem Ort noch unvorstellbar gewesen“, erinnerte Mazyek.

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