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VIKZ wünscht ein gesegnetes Ramadanfest

7. August 2013 - Köln

Am morgigen Donnerstag beginnt der Id al Fitr, das dreitägige Ramadanfest. Es ist einer der beiden großen religiösen Feste im Islam. Mit ihm endet der muslimische Fastenmonat Ramadan. 

 

„Wir wünschen allen Muslimen ein gesegnetes Ramadanfest. Möge Allah unser Fasten und Gebete annehmen und das Fest zum Fest des Friedens machen.“, sagt Ali Ataullah Demirezen, Präsident des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ).

 

Das Ramadanfest beginnt mit einem rituellen Festgebet früh am Morgen in der Moschee. Danach beglückwünschen sich Muslime, beschenken Kinder und besuchen Freunde, Verwandte und Familienangehörige. Feste gelten als Tage des Feiern, des Friedens, der Versöhnung und der Solidarität mit Armen, Schwachen und älteren Menschen.

 

„Dieses Jahr gehen wir auch ein wenig betrübt in die Festtage. Denn unsere muslimischen Brüdern und Schwestern auf unterschiedlichen Orten der Welt leiden unter kriegerischen Auseinandersetzungen und Unterdrückung. Möge Allah sie aus ihrer Not befreien.“ so Demirezen abschließend.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland. 

 

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KRM - Pressemitteilungen

KRM Pressemitteilung zu Jerusalem Entscheidung der USA

Der KRM ist bestürzt über die Entscheidung der USA zu Jerusalem und fordert eine Allianz der Vernunft von der Staatengemeinschaft. Mit größter Besorgnis haben auch die Muslime in Deutschland die einseitige Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin zu verlegen aufgenommen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein großer Hindernis auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden, sie birgt die Gefahr die bereits sehr instabile Situation im Nahen und Mittleren Osten noch weiter zu schwächen.

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