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VIKZ wünscht ein gesegnetes Ramadanfest

Köln, 18 .August 2012 – Am morgigen Sonntag, den 19. August, beginnt der Id al Fitr, das dreitägige Ramadanfest. Es ist einer der beiden großen religiösen Feste im Islam. Mit ihm endet der muslimische Fastenmonat Ramadan. Seit dem 20. Juli fasten Muslime und nehmen während des Tages weder Speisen noch Getränke zu sich. Mit dem auch als Zuckerfest bekannten mehrtägigen Fest, endet das Fasten. Muslime auf der ganzen Welt begehen heute nach Sonnenuntergang das letzte Fastenbrechen des Ramadans.

 

„Wir wünschen allen Muslimen einen gesegneten Id al Fitr“, sagt Ali Ataullah Demirezen, Präsident des Verbands der Islamischen Kulturzentren (VIKZ). „Dieses Jahr begehen wir das Ende der Fastenzeit mit besonderer Freude: Denn wir feiern auch den kürzlich mit der Freien und Hansestadt Hamburg abgeschlossenen Staatsvertrag“, so Demirezen weiter. Mit dem am 14.08.2012 in Hamburg vorgestellten Staatsvertrag werden der VIKZ sowie der DITIB Landesverband und die SCHURA Hamburg als Religionsgemeinschaften in der Hansestadt anerkannt.

„Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen und hoffen, dass weitere Bundesländer dem Vorbild Hamburgs folgen“, so Demirezen abschließend.

 

Der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. wurde 1973 in Köln gegründet. Er ist eine islamische Religionsgemeinschaft und ein gemeinnütziger Verein. Dem Verband sind bundesweit zirka 300 selbständige Moschee- und Bildungsvereine angeschlossen. Ziel und Zweck seiner Verbandsarbeit ist die religiöse, soziale und kulturelle Betreuung von Muslimen in Deutschland.


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KRM - Pressemitteilungen

„Jeder Flüchtling ist zu allererst ein Mensch“ - Begegnung von EKD und KRM Delegation in München

Die leidvolle Situation der Flüchtlinge, die nach Europa und Deutschland kommen, stand im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens zwischen Vertretern der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Koordinationsrat der Muslime (KRM). Es könne nicht sein, dass Flüchtlinge in der öffentlichen Wahrnehmung nur in Zahlen oder vorrangig als Last wahrgenommen würden, betonten die Delegationen.

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