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VIKZ zeichnet erfolgreiche Schüler aus

27. März 2013 - Köln

tl_files/vikz/images/IMG_2161.JPGAm letzten Wochenende zeichnete der VIKZ bundesweit 40 Schüler aufgrund ihrer sehr guten schulischen Leistungen in seiner Verbandszentrale im Rahmen einer Feierlichkeit aus. Der Notendurchschnitt der Schüler liegt unter 1,7. Mit ihren Leistungen haben sich die Schüler in ihren Schulen außerordentlich erfolgreich hervorgehoben.
Die Jugendlichen kommen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands und besuchen in ihren Heimatstädten Gymnasien, Realschulen oder weitere Schulformen. Maßgeblichen Anteil am schulischen Erfolg haben die schulischen Förderprogramme der Moscheegemeinden und Bildungseinrichtungen des VIKZ vor Ort. Alle Schüler nehmen an Hausaufgabenhilfeangeboten und individuellem Förderunterricht teil.
An der Zeremonie nahm neben Eltern, Pädagogen und weiteren Gästen auch der Verbandspräsident Ali Ataullah Demirezen teil. In seiner Ansprache gratulierte Demirezen allen Schülern zu ihren Leistungen und sagte: “Es ist eine große Freude für mich, bei einem solchen Anlass mit Euch zusammen zu sein. Eurem schulischen Erfolg gehört höchste Anerkennung. Erfolg in der Schule geht über fleißiges Lernen. Eure Zeugnisnoten sind ein Beleg hierfür. Ich bin mir sicher, dass ihr dieses Schuljahr mit sehr guten Noten abschließen werdet. Ich danke Euren Eltern und all denen, die zu eurem Erfolg beigetragen haben.“
Der VIKZ bietet neben religiösen Diensten insbesondere schulische Förderung an und unterstützt Jugendliche in ihrem Bildungsweg. Zu diesem Zweck führt er in seinen Moscheegemeinden und Bildungseinrichtungen für Schülerinnen und Schüler Nachhilfe- und Förderangebote durch. Dadurch trägt der Verband zum persönlichen Erfolg junger Menschen bei und befähigt sie, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

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KRM - Pressemitteilungen

KRM Pressemitteilung zu Jerusalem Entscheidung der USA

Der KRM ist bestürzt über die Entscheidung der USA zu Jerusalem und fordert eine Allianz der Vernunft von der Staatengemeinschaft. Mit größter Besorgnis haben auch die Muslime in Deutschland die einseitige Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin zu verlegen aufgenommen. Diese Entscheidung ist nicht nur ein großer Hindernis auf dem Weg zu einem dauerhaften Frieden, sie birgt die Gefahr die bereits sehr instabile Situation im Nahen und Mittleren Osten noch weiter zu schwächen.

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