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PRESSEMITTEILUNG

Bundesinnenminister Horst Seehofer würdigt die langjährige Imamausbildung des VIKZ

11.11.2020 – Gestern fand im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz (DIK) eine Video-Konferenz mit dem Bundesinnenminister Horst Seehofer und verschiedenen muslimischen Vertretern über die Imamausbildung in Deutschland statt. An der Konferenz nahm für den VIKZ Erol Pürlü, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit teil. Pürlü berichtete dem Bundesinnenminister über die verbandseigene Imamausbildung. Der VIKZ ist die erste und älteste islamische Religionsgemeinschaft, die seit den 80‘iger Jahren ihre Imame in Deutschland selbst ausbildet. In seiner Eröffnungsrede würdigte der Bundesinnenminister die Imamausbildung des VIKZ:

 

„Anders als es die öffentliche Debatte vermuten lässt, bilden einige der islamischen Dachverbände bereits seit längerer Zeit eigenständig Personal aus. Ihr Personal, das wird immer wieder übersehen und nicht zur Kenntnis genommen. Beispielhaft sei hier der Verband der Islamischen Kulturzentren genannt, dessen Dialogbeauftragter heute auch zugeschaltet ist. Verbände wie der VIKZ zeigen, dass da wo ein Wille ist auch Wege gefunden werden, die selbständige Ausbildung des eigenen religiösen Personals zu ermöglichen. Danke dafür.”

 

Pürlü bat den Bundesinnenminister, in dessen Ressort die Religion fällt, bei der staatlichen Anerkennung und Würdigung der Imamausbildung um Unterstützung. Es besteht in der Deutschen Islamkonferenz Einigkeit darüber, dass kein einheitliches und zentrales Ausbildungsmodell für religiöses Personal in den muslimischen Gemeinden bezweckt wird. Vielmehr wird die Vielfalt der Standorte zur Imamausbildung als Bereicherung gesehen. 

 

Bundesinnenminister Seehofer dankte in seiner Eröffnungsrede auch allen islamischen Religionsgemeinschaften für ihre konstruktive Zusammenarbeit bei der Abstimmung von Corona-Maßnahmen im Kontext der Gottesdienste und bezeichnete sie als „verlässliche Partner“. Zugleich begrüßte er die klare und eindeutige Verurteilung der jüngsten Gewalt in Paris, Dresden und Wien durch die islamischen Religionsgemeinschaften.

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KRM - Pressemitteilungen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen CMFD zu den Anschlägen in Frankreich und Österreich Ein Mann betritt eine Kirche in Nizza, ruft „Gott ist groß“ und sticht dann wahllos auf andere Besucher dieses Gotteshauses ein, die er nie zuvor gesehen hat. Welche Blasphemie. Was muss ein Mensch erlebt haben, um so weit herunterzukommen, um so sehr Gott zu verkennen. Als Christliche-Muslimische Friedensinitiative in Deutschland (CMFD) sind wir zutiefst betroffen und trauern um die Opfer der Gewalt von Paris und Nizza und jüngst in Wien.

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