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PRESSEMITTEILUNG

Ezan (Gebetsruf) als Zeichen der Solidarität

Köln, 08.04.2020 – Seit fast einem Monat fallen aufgrund der Corona-Pandemie das Freitagsgebet und die gemeinschaftlichen Gebete in den Moscheen aus. Muslime beten nur noch zuhause. Der Religionsunterricht und alle anderen Veranstaltungen finden nicht mehr wie gewohnt statt. Die sozialen Kontakte und Begegnungen sind auf die niedrigste Stufe heruntergefahren worden. So fehlt Muslimen ein Stück gelebte religiöse Heimat und ein Anker, an dem sie sich in dieser schwierigen Zeit festhalten können.

 

Als Zeichen der Solidarität erklingt in vielen Städten hierzulande der Ezan aus den Lautsprechern. Er soll Muslime stärken, ihnen Mut machen, Trost und Hoffnung geben und einen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Stadtgesellschaften leisten. Auch die Stadt Köln erlaubt Moscheegemeinden den Gebetsruf öffentlich kundzutun.

 

Der Ezan ist nicht nur ein Gebetsruf, sondern auch ein Hilferuf an Gott in Zeiten der Bedrängnis und Not.

 

Möge Er diese Last von uns allen nehmen.

 

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

 

Bleiben Sie gesund.

 

Wir weisen darauf hin, dass in den Moscheen weiterhin keine gemeinschaftlichen Gebete stattfinden.

 

Weitere Informationen:

Erol Pürlü

Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Presse

Tel. 0221-9544 -1016

Fax 0221-9544 -1068

E-Mail: presse@vikz.de

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KRM - Pressemitteilungen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen CMFD zu den Anschlägen in Frankreich und Österreich Ein Mann betritt eine Kirche in Nizza, ruft „Gott ist groß“ und sticht dann wahllos auf andere Besucher dieses Gotteshauses ein, die er nie zuvor gesehen hat. Welche Blasphemie. Was muss ein Mensch erlebt haben, um so weit herunterzukommen, um so sehr Gott zu verkennen. Als Christliche-Muslimische Friedensinitiative in Deutschland (CMFD) sind wir zutiefst betroffen und trauern um die Opfer der Gewalt von Paris und Nizza und jüngst in Wien.

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