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PRESSEMITTEILUNG

Mitteilung zum Freitagsgebet

Köln, 13.03.2020 – Aufgrund der jüngsten Entwicklungen und der schnellen Verbreitung des Corona-Virus hat sich der Verband entschlossen, als Vorsichtsmaßnahme das Freitagsgebet in seinen Moscheen und den Unterricht an Wochenenden auszusetzen.

 

Der Schutz des Lebens, des Körpers und der Gesundheit gehört zu den Grundpfeilern des Islams. So heißt es im Koran: „Und spendet auf dem Weg Allahs und stürzt euch nicht mit eigenen Händen ins Verderben und tut Gutes! Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die Gutes tun.“ (Sure 2:195)

 

Die Moscheegemeinden sind angehalten, im engen Kontakt mit den Behörden zu stehen und deren Veröffentlichungen und Anordnungen zu beachten. Bereits jetzt gibt es vorsorglich Austausch zwischen Moscheegemeinden und Behörden in unterschiedlichen Städten. Die Moscheen sind auch aufgefordert, bei Vorfällen unverzüglich die Gesundheitsämter zu informieren und gemeinsam mit Ihnen nach Lösungswegen zu suchen.

 

Möge Allah Teala diese Bürde von uns allen nehmen!

 

Wir wünschen allen Muslimen einen gesegneten Freitag.

 

Info:

Anstatt des Freitagsgebetes verrichtet jeder für sich selbst das gewöhnliche Mittagsgebet.

 

 

Weitere Informationen:

Erol Pürlü

Dialogbeauftragter und Referent für Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 0221-9544 -1016

Fax 0221-9544 -1068

E-Mail: presse@vikz.de

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KRM - Pressemitteilungen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen

Spirale des Hasses mit Frieden durchbrechen CMFD zu den Anschlägen in Frankreich und Österreich Ein Mann betritt eine Kirche in Nizza, ruft „Gott ist groß“ und sticht dann wahllos auf andere Besucher dieses Gotteshauses ein, die er nie zuvor gesehen hat. Welche Blasphemie. Was muss ein Mensch erlebt haben, um so weit herunterzukommen, um so sehr Gott zu verkennen. Als Christliche-Muslimische Friedensinitiative in Deutschland (CMFD) sind wir zutiefst betroffen und trauern um die Opfer der Gewalt von Paris und Nizza und jüngst in Wien.

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